VON ANDREA HEISE

Neue Woche, neues Glück – damit können die GISA LIONS in Hinblick auf das bevorstehende Spiel in Mainz, zumindest was die Krankmeldungen betrifft, nicht aufwarten. Neben Dimitra, sind nun auch noch Barbora und Janina außer Gefecht gesetzt!
Es geht am Samstag zum bisher noch sieglosen Tabellenletzten in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt. Angesichts der bisherigen Ergebnisse von ASC Theresianum Mainz wird das Spiel wohl das vermeintlich einfachste im bisherigen Ligageschehen.
Dennoch ist gerade eine Mannschaft, die bisher keinerlei Erfolgserlebnisse zu bejubeln hatte, absolut nicht zu unterschätzen. Wie die Co-Trainerin Christina Vogel bemerkte, stand  die Mannschaft sich bisher sehr oft selbst im Weg. Jeder Sportinteressierte weiß um die Bedeutung des Kopfes, der nicht nur blockieren, sondern einmal frei geschaltet, auch zu nicht erwarteten Leistungen befähigen kann.
Daher gilt es von der ersten Minute an höchst fokussiert das Parkett zu betreten, um dem Gegner keine Möglichkeit zu bieten, sich ausgerechnet im grauen November eine Überdosis Dopamin gönnen zu können.

Let’s go LIONS!