VON ANDREA HEISE

Nach dem ersten Sieg werden die GISA LIONS die Reise gen Wasserburg mit leichtem Rückenwind antreten.
Aber bekanntlich macht eine Schwalbe noch keinen Sommer, zumal das Team von Sidney Parsons über enorm viel Qualität verfügt und bisher noch kein Spiel verlor. Somit ist die Favoritenrolle klar bestimmt. Der Blick auf die Namen der Starting Five und deren Statistiken lässt erahnen, dass die Löwinnen schon die Kraft eines Orkans benötigen, um die Damen vom Inn in Verlegenheit zu bringen. Besonders bemerkenswert dabei ist die Tatsache, dass neben den zwei brillanten Amerikanerinnen Mulligan und Moten ausschließlich deutsche Spielerinnen im Kader stehen. Mit Leonie Fiebich, Svenja Brunckhorst und der in der Heimat der GISA LIONS immer noch sehr verehrten Laura Hebecker gleich drei aktuelle Nationalspielerinnen. Daneben ist mit Elisa Hebecker eine weitere Hallenserin aktiv und auch sie wird am 4. Advent, zumindest für die Dauer des Spiels, keine Geschenke verteilen. Dessen ungeachtet kann die zarte Pflanze des gewonnenen Selbstvertrauens der Löwinnen nur weiter wachsen.
Mit dem Wechsel von Olivia Nash nach Heidelberg gab es noch eine personelle Veränderung, aber unsere griechische Neuverpflichtung Stella Fouraki fügt sich immer besser in das Team ein. Die Lions sollten nicht zu viel über die Stärken des Gegners sinnieren, sondern ihre ganze Energie und Konzentration dem eigenen Spiel widmen. Bekanntlich werden in der Weihnachtszeit auch Wünsche wahr!

LET’S GO LIONS!

Wir hoffen, dass diesmal beim Livestream keine technischen Probleme auftreten: