VON ANDREA HEISE

Der Winter hat Halle fest im Griff und die zurückliegenden Tage hielten diesbezüglich ein paar Herausforderungen bereit, allein um den normalen Trainingsalltag zu bestreiten.
Aber die Meisterung dieser Widrigkeiten war sicherlich ein Kinderspiel im Vergleich zur bevorstehenden Auseinandersetzung  der GISA LIONS gegen TSV 1880 Wasserburg.
Mit Wasserburg assoziiert jeder Kenner der Szene Basketball der Spitzenklasse. In der bisherigen Saison musste sich das Team von Sidney Parsons nur Keltern und Herne geschlagen geben.
Müdigkeit ist ein Thema, das in dieser Saison allen Mannschaften zu schaffen macht. Die Lions spürten selbige besonders im Januar. Die Damen vom Inn werden, nachdem sie am Freitag in Marburg spielten, sicherlich schwere Beine spüren. Darüber hinaus hatte vor allem die seit Wochen famos spielende Laura Hebecker durch die  Einsätze in der Nationalmannschaft kaum Verschnaufpausen. Mit der leider verletzten Leonie Fiebich fehlt zudem eine absolute Leistungsträgerin. Aber dennoch ist die Qualität des Kaders über jeden Zweifel erhaben.
Nach dem Trainerwechsel gilt es sich in erster Linie auf  die eigene Stärke zu fokussieren, die da heißt – das Team ist der Star!
Die Veränderung sollte als Chance begriffen werden und das Management der GISA LIONS  ist optimistisch, dass Frauenpower auf und neben dem Basketballfeld diese Herausforderung bestmöglich meistern kann und vertraut auf das neue Gespann Rosanke/Vanderwal. Die erste Bewährungsprobe kann halbwegs unbeschwert in Angriff genommen werden, denn am Sonntag liegt die Favoritenrolle nicht bei den Lions. Aber gemäß dem Tagesmotto wollen die Löwinnen das Basketballherz der Fans erfreuen.

LET’S GO LIONS!

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