VON ANDREA HEISE

Für die GISA LIONS wird das bevorstehende Spiel am Samstag gegen SNP Baskets USC Heidelberg die oft zitierte Nagelprobe.
Dabei spielt es eigentlich keine Rolle wer der Gegner ist, denn trotz aller Widrigkeiten gilt es für die Löwinnen, spätestens nach dem Spiel in Marburg,  den Beweis anzutreten, dass sie definitiv besser sind als der Tabellenstand ausweist und das gebrauchte Tage ein Verfallsdatum haben. Darüber hinaus ist es ein optimaler Zeitpunkt zu zeigen, dass das  immer wieder zitierte Potenzial  über ein gesamtes Spiel  auf das Parkett gebracht werden kann, um auf der Zielgeraden der Saison allen Beteiligten ein  gutes Gefühl  zu vermitteln und das ohne Wenn und Aber!

Die Heidelbergerinnen verloren am Mittwoch nach intensivem Kampf gegen Marburg und stehen unabhängig von der Tatsache, dass es keine Absteiger gibt, mit dem Rücken zur Wand. Das Team von Dennis Czygan kann siegbringende Glückshormone auch sehr gut gebrauchen.
Die Bilanz der bisherigen Saisonspiele ist ausgeglichen, während Heidelberg das Pokalspiel in Halle mit 73:62 gewann, ließen die Lions beim Hinspiel mit 89:64 nichts anbrennen.

Somit stellen wir zumindest für dieses Duell die Anzeigetafel auf  Null, den „Wünsch dir was – Generator“ an und vertrauen nach wie vor auf die Fähigkeiten des Teams.

LET’S GO LIONS!!

 

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