VON ANDREA HEISE

Zum  letzten Spiel der Hauptrunde empfangen die GISA LIONS am Sonntag die GIROLIVE–PANTHERS OSNABRÜCK.
Das Hinspiel im Dezember verloren die Löwinnen 57:64. Vor allem Allazia Blockton bereitete den Hallenserinnen  Kopfschmerzen, gegen die an diesem Tag einfach keine Mittel gefunden werden konnten.
Das Team von Sasa Cuic wird leider verletzungsbedingt  auf Jenny Strozyk  verzichten müssen. Damit fehlt den Panthers sicherlich das Herz und der Motor, aber mit Samantha Führing, die am Mittwoch ein grandioses Spiel gegen Herne ablieferte, den „ jungen Wilden“  Bühner, Eichmeyer und Poros, den zuverlässigen Knopp, Dölle, Takacs  gibt es sehr viel Substanz, die jederzeit in hoher Qualität auf’s Parkett gebracht werden kann. Von Seiten  Osnabrücks  werden definitiv keine Geschenke verteilt, denn bevor es für sie in die Playoffs geht, sind Erfolgserlebnisse immer ein zusätzlicher Push.

Für die Lions erzielte Klaudia bei diesem Vergleich  ein Double Double und war damit die einzige Spielerin mit zweistelligen Werten.
Optimistisch betrachtet ist daher für den Rest des Teams noch viel Luft nach oben und wie das genau aussehen kann, wurde am vergangenen Sonntag unter Beweis gestellt. Daher ist es nicht vermessen, mit Zuversicht auf den Spieltag zu schauen.
Es gibt ein paar Excel-Tabellen, die alle Konstellationen für die Vergabe des Platzes 8 (der für die Teilnahme an den Playoffs berechtigt) darstellen. Im Endeffekt gilt es, ein weiteres, vielleicht letztes Mal zu zeigen, dass die GISA LIONS dieser in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Spielzeit einen positiven Stempel aufdrücken können.

LET’S GO LIONS!

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