VON ANDREA HEISE

Nach langen drei Wochen werden die GISA LIONS mit dem morgigen Spiel gegen Hannover wieder ins Spielgeschehen eingreifen. 
Ob das Team von Katerina Hatzidaki ausgeruht, mental bereit oder vielleicht das Gegenteil von beiden ist, lässt sich nach den letzten Standby-Wochen schwer einschätzen. Die Trainerin äußert sich wie folgt:
“Wir spielen gegen ein Team, das über sehr gute Spielerinnen und eine hervorragende Trainerin verfügt und wissen, dass es sehr schwer wird. Die Tatsache, dass wir drei Wochen nicht gespielt haben, macht es noch härter für uns, da wir unseren Rhythmus verloren haben. Aber wir haben intensiv trainiert und sind optimistisch. Es ist uns allen klar, dass jedes vor uns liegende Spiel einem Finale gleicht und werden daher alles daran setzen zu gewinnen”.
Die Luchse aus Hannover haben sicherlich etwas dagegen. Das Team aus der Leinestadt hatte, Corona gebeutelt, ebenfalls eine längere Spielpause zu überstehen und konnte am vergangenen Freitag dem Ligaprimus Rheinland Lions bis in die Schlussminuten Paroli bieten. Am Ende musste man sich nur knapp geschlagen geben. Es wäre müßig über den Spielausgang zu spekulieren, wenn es die Quarantäne Unterbrechung nicht gegeben hätte. Jedoch wird deutlich, dass mit dem Team von Sidney Parson in diesem Jahr zu rechnen ist und das sowohl bei der Vergabe des Pokals, als auch der Meisterschaft. Mit der Verpflichtung von Emma Stach konnten die Verantwortlichen die exquisite Mannschaft zusätzlich verstärken. Jedoch sollten sich alle Yellowpress-Freunde einzig und allein auf den sportlichen Aspekt des Spiel fokussieren und nicht das Schwesterduell in den Mittelpunkt rücken (wie der geneigte Sportinteressierte weiß, gehört Lotta Stach zum Löwenrudel). Dennoch freuen sich die Beiden sicherlich auf ein Wiedersehen und mit allen anderen auf ein mitreißendes und spannendes Basketballspiel.

LET’S GO LIONS!!

 

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